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Donnerstag, 19. Oktober 2017

„Oleck“ – Baum für´s Rathaus gesucht!

„Oleck, i hob gmoant, de stöllnan etz scho aaf“, hat eine Followerin auf der Facebookseite des Werkhofs geschrieben. Gemünzt ist der Spott auf einen Aufruf des Werkhofs mit Bildern vom vergangenen Jahr. Darauf wird ein großer Nadelbaum vor dem Alten Rathaus von einem Kranwagen gehoben. Mit diesem Foto bittet das kirchliche Integrationsunternehmen Gartenbesitzer, die einen solchen Baum loswerden wollen, sich zu melden. Alfred Dietz, Leiter der Abteilung Grünpflege beim Werkhof, ist seit Wochen auf der Suche nach Nadelbäumen, die vor dem Rathaus und auf anderen Plätzen der Stadt als charakterstarke Weihnachtsbäume die Augen der Regensburger zum Leuchten bringen sollen.

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Dienstag, 17. Oktober 2017

Festakt mit Dekanats-Puzzle vom Werkhof

Das große Reformationsjubiläum wurde in Regensburg schon vor dem 31. Oktober, dem wichtigsten Datum, gefeiert. Denn in der Donaustadt fand vor exakt 475 Jahren die erste öffentliche Abendmahlsfeier in der Neupfarrkirche statt. Zwei Tage zuvor hatte der Rat der Stadt am 13. Oktober 1542 beschlossen, dass sich Regensburg dem Protestantismus anschließt. Dieses bedeutete Ereignis feierte die evangelische Gemeinde mit einer Feier im Reichssaal und tags darauf mit einem Festgottesdienst in der Dreieinigkeitskirche. Weil Landesbischof Dr. Heinrich Bedford-Strohm sein Kommen zugesagt hatte, war man in das deutlich größere Gotteshaus am Ölberg ausgewichen, immerhin dem ersten Neubau einer evangelischen Kirchen im Süden des damaligen Kaiserreiches. An dieser einzigartigen Feier war der Werkhof in besonderer Weise beteiligt.

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Soziales Unternehmertum zeichnet sich - nach unserem Verständnis - durch zwei Grundsätze aus: Die Zufriedenheit unserer Kunden und Mitarbeitenden ist oberstes Ziel und Leitmotiv unseres Handelns. Daneben steht praktisch
punktgleich an zweiter Stelle die Wirtschaftlichkeit unserer Unternehmungen.
Die Werkhöfe wären entbehrlich, wenn dies umgekehrt wäre.

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