Donnerstag, 21. Mai 2026
Der Werkhof Regensburg bei der 3. Inklusiven Job-Messe in Regensburg
Austausch, Information und Begegnung
Am Stand des Werkhof Regensburg informierten u. a. Franziska Hummel, Leitung der pädagogischen Dienstleistungen, und Hildegard Eisenhut, pädagogische Mitarbeiterin, über die vielfältigen Angebote der Inklusionsfirma.
Im Mittelpunkt standen dabei die Fragen:
- Welche Möglichkeiten bietet der Werkhof Regensburg für Menschen mit Beeinträchtigungen?
- Wie gelingt der Einstieg oder die Rückkehr in den ersten Arbeitsmarkt?
- Welche Unterstützung gibt es auf diesem Weg?
Die zahlreichen Gespräche zeigten deutlich: Das Interesse an inklusiven Beschäftigungsmodellen wächst – sowohl bei Arbeitssuchenden als auch bei Unternehmen.
Inklusion sichtbar machen
Die Messe machte einmal mehr deutlich, wie wichtig persönliche Begegnungen sind. Oberbürgermeister Dr. Thomas Burger betonte in seiner Eröffnungsrede: „Wir müssen das Netzwerk schaffen, damit die, die Arbeit anbieten, und die, die Arbeit suchen, zusammenkommen.“
Auch Ehrengast, Elke Büdenbender, Ehefrau des Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier, unterstrich die Bedeutung von Arbeit für die gesellschaftliche Teilhabe: „Arbeit bedeutet weit mehr als Einkommen – sie schafft Zugehörigkeit und Anerkennung.“
Der Werkhof Regensburg als aktiver Partner
Der Werkhof Regensburg trägt aktiv dazu bei, genau diese Teilhabe zu ermöglichen. Als Inklusionsfirma begleitet er Menschen mit Beeinträchtigungen auf ihrem beruflichen Weg und schafft konkrete Perspektiven.
Die Teilnahme an der Jobmesse ist dabei ein wichtiger Baustein:
- zur Vernetzung mit Unternehmen
- zur Information über Unterstützungsangebote
- und zur direkten Ansprache potenzieller Bewerberinnen und Bewerber
Die 3. Inklusive Job-Messe hat eindrucksvoll gezeigt, wie Inklusion in der Praxis funktioniert: durch Austausch, Offenheit und konkrete Chancen.
Fotos: Katrin Hierl