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Donnerstag, 11. Juli 2019

Mini-Stadt mit Hilfe vom Werkhof

Startschuss ist am 29. Juli. Dann greifen in Regensburg wieder sozialutopistische Ideen um sich. Jede*r die/der einen Job annimmt, bekommt den gleichen Lohn. Egal ob Straßenkehrer oder Universitätsprofessorin! Wo solch paradisiesche Zustände herrschen? Na in Mini-Regensburg, natürlich.

Alle zwei Jahre gibt es die Regensburger Kinderspielstadt, in der junge Leute zwischen 8 und 14 Jahren zwei Wochen lang (fast) alles selbst bestimmen und machen können – was sonst meist Erwachsene tun. Beim Aufbau dieser Miniatur-Stadt auf dem Gelände zweier Schulen, der Willi-Ulfig-Mittelschule und der Albert-Schweitzer-Realschule ist der Werkhof wieder beteiligt. Bereichsleiter Erol Tek transportiert mit einem Team arbeitsamer Männer den gesamten Aufbau – Wände, Buden, Möbel etc. – von den Lagern zu den Schulen. Bereits jetzt ist er damit beschäftigt den gesamten Bestand durchzuschauen, schadhafte Stellen auszubessern, die Teile für den Transport zu ordnen und zu beschriften. Eine Woche vor dem offiziellen Beginn mit Bürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer fahren die Teams von Tek dann mehrere Tage, bis alles dort ist, wo es hingehört. Sie bauen auch die Buden auf, die beim Werkhof gelagert sind und die Weihnachten auf dem Neupfarrplatz stehen. Nach Beendigung von Mini-Regensburg, ab 15. August, bauen sie wieder ab und verstauen alles in Magazinen, Speichern und Lagern.